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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Auch Union Berlin wird von den Wettanbietern trotz dem bescheidenen Ligastart gegen den FC Kaiserslautern nicht gerade als der großer Underdog gehandelt, was wohl vor allem der nüchternen Auswärtsbilanz der „Roten Teufel“ aus der Vorsaison geschuldet sein dürfte.  <p> Ein vorweihnachtliches Horrorszenario, das nicht nur für den Bundesliga-Absteiger, sondern auch für die junge Trainerkarriere von Stefan Effenberg fatale Folgen nach sich ziehen könnte.  <p>  Während die Lauterer dabei den direkten Wiederaufstieg im Visier haben, hat sich Großaspach längst als solider Drittliga-Klub etabliert. <p> In der Gruppe H kommt es zwischen FC Sevilla und Juventus Turin zum entscheidenden Spiel um den Gruppensieg. Gewinnen die Spanier, dann ist Platz eins sicher, ein Unentschieden oder ein Auswärtssieg der „Alten Dame“ würde die Entscheidung vertagen. <p>  Wenngleich sich die rabenschwarze Serie nun um den siebten Streich verlängern dürfte, flackern im Rückspiel aber möglicherweise doch noch einmal die Lebensgeister der Kanoniere auf: Vor heimischer Kulisse scheint für die Engländer allemal ein versöhnlicher Abschluss drin zu sein.  </pre>


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<pre>Richtig böse ist der FC Augsburg im ersten Saisonviertel abgestürzt: Um den aktuell zu beklagenden Relegationsplatz zu verlassen, macht sich für die Fuggerstädter endlich der zweite Sieg erforderlich — was gegen das auswärts noch ungeschlagene Darmstadt aber keine dankbare Aufgabe zu werden verspricht.  <p> Ob den „Wölfen“ so ein Überraschungs-Coup zuzutrauen ist? Wohl kaum, in Anbetracht der jüngsten Leistungen. Nach dem desaströsen Auftritt im Pokal-Viertelfinale auf Schalke, setzte es am letzten Wochenende eine 1:3-Pleite bei Werder Bremen.  <p>  Während Ajax im Viertelfinale in der Verlängerung gegen Schalke den Aufstieg klarmachen konnte, musste Olympique Lyon noch mehr zittern. Erst im Elfmeterschießen konnten die Franzosen ihren Halbfinaleinzug fixieren. Beide Mannschaften haben ihre Nervenstärke also bereits unter Beweis gestellt. <p> Die Mannschaft von Trainer Nicolaj Jacobsen ist bisher ihrer Favoritenrolle gerecht geworden und konnte alle ihre Partien gewinnen. <p>  „Wir sind zuhause immer gut drauf und machen den dritten Platz fest.“  </pre> 


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<pre> Das Duell zwischen den co-gastgebenden Dänen und „Les Experts“ wird aller Voraussicht nach nichts für schwache Nerven — zumindest, wenn es nach den Online-Bookies geht.  <p> Während man sich in der Veltins-Arena jedoch nur im Dunstkreis der Königsklasse duelliert, treffen im Berliner Olympiastadion die beiden aktuellen Bayern-Jäger aufeinander — wenngleich freilich allenfalls der BVB noch mit einem halben Auge gen Tabellenspitze blickt.  <p>  Am Sonntag steht ein echter Klassiker auf dem Programm — insgesamt 103 Mal sind der FC Bayern und Werder Bremen in der Bundesliga bereits aufeinandergetroffen, 51 Duelle gab es bislang in München. <p>  Da die Waliser aktuell allerdings den letzten Rang in der Tabelle der Tabellenzweiten belegen, könnten nach einem solchen Remis möglicherweise aber sogar beide Nationen in die Röhre gucken — folglich sollten sich besser auch die Dragons nach dem vollen Dreier strecken, um nicht als Streichkandidat zu enden. <p>  Hier gilt aber freilich die Einschränkung zu machen, dass der damalige 1:0-Erfolg nicht gerade einer klassischen Machtdemonstration entsprang — zumal die mühsame Punktladung obendrein vor heimischer Kulisse über die Bühne ging.  </pre>


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<pre> So wie es auch im letzten und bislang einzigen Pokal-Duell mit Paderborn der Fall war. 2001 feierten die Bayern in der Runde einen ungefährdeten 5:1-Kantersieg gegen den SCP.  <p> für beide Ereignisse stehen die Chancen laut Ansicht der Wettanbieter sehr gut. Insbesondere ein Sieg der Katalanen über den abstiegsgefährdeten FC Granada scheint so gut wie sicher zu sein.   <p> Erst am Wochenende fand die Serie ihre Fortsetzung, nachdem der Scheich-Klub gegen West Ham nicht über ein 2:2 hinausgekommen ist. Ein solches Ergebnis würde man bei Everton wohl ohne weiteres Unterschreiben, wäre ein Remis für das Weiterkommen doch bereits völlig ausreichend. <p>  Zwei Stunden später warten die beiden frühen Abendspiele dank der englischen Woche mit ausschließlich wohlklingenden Namen auf: Trotz des jeweils ausbaufähigen Tabellenstandes steht vor allem der Vergleich zwischen Leverkusen und Schalke unter Spitzenspiel-Verdacht.  <p> Im Tabellenkeller schwindet die Hoffnung beim FC Köln und dem Hamburger SV von Spieltag zu Spieltag. Acht bzw. sieben Punkte fehlen den beiden Tabellenletzten, die beide auswärts ran müssen, auf die Relegation oder das rettende Ufer.  </pre>


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<pre> Dank ihrer Heimstärke blickt auch die Berliner Hertha auf einen erfreulichen Saisonausklang zurück; schließlich darf die Alte Dame erstmals seit sieben Jahren ihren Vereinswimpel wieder auf der europäischen Landkarte platzieren.  <p> Kevin Durant, MVP der Saison 2013/14 und vierfacher Scoring Champion, entschied sich im Sommer dazu, als Free Agent von den Oklahoma City Thunder zum Meister von 2015 zu wechseln. Mit Durant und Curry, der die letzten beiden Jahre zum wertvollsten Spieler ausgezeichnet wurde, haben die Warriors nun gleich zwei ehemalige MVPs in ihrer Starting Lineup.  <p>  Auch auf dem „Champions-Weg“ hat in den Play-offs-Hinspielen eine Mannschaft erstmals ihren Fuß in die Tür zur Gruppenphase stellen können — Red Bull Salzburg könnte es dieses Mal tatsächlich gelingen, sich für die unzähligen Quali-Aussetzer in den vergangenen Jahren zu rehabilitieren. <p>  Während die Borussia mittlerweile seit zehn Partien ungeschlagen ist, visiert am Freitag zunächst der FSV Mainz seinen sechsten einträglichen Auftritt in Folge an: Nach dem Sieg in Hamburg nimmt der Karnevalsverein nun erstmals einen internationalen Startplatz in den Blick.  <p> Denn mit Jo-Wilfried Tsonga (ATP-Nr.: 12), Lucas Pouille (Nummer 30 der Welt) und Nicolas Mahut (50) sind drei der vier Spieler des französischen Aufgebots im Welt-Ranking deutlich vor dem besten Tschechen klassiert.  </pre>


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