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<pre>Zu Saisonbeginn ließen sich die Red im heimischen Stadion mit einem glatten 3:0 von West Ham unterkriegen: Auf äußerst eindrucksvolle Weise tüteten die Gäste damals ihren ersten Triumph in Anfield seit über 50 Jahren ein.  <p> Vielleicht ist die lange Sommerpause aber auch darauf zurückzuführen, dass die wichtigste Entscheidung der Liga ohnehin nur wenig Spannung verspricht — am Serienmeister aus Turin führt nach den Prognosen der Wettanbieter nämlich auch im neuen Jahr kein Weg vorbei.  <p>  Gegen das halbe Dutzend Nackenschläge kann die DFB-Auswahl neben zwei Remis gerade einmal drei Siege in Stellung bringen, denen obendrein durch die Bank ein glücklicher Charakter angehaftet hat. <p> Da es an den ausstehenden 27 Spieltagen jedoch noch 81 Punkte zu holen gibt, kann sich Tottenham bis auf weiteres durchaus noch auf das Prinzip Hoffnung berufen — zumal das aktuelle Leistungsvermögen in jedem Falle titelverdächtig ist. <p>  Nach einer noch mit einigen Wacklern versehenen Gruppenphase stellte das Achtelfinale einen gemütlichen Spaziergang dar; mit einem glatten 5:0-Erfolg in Porto hatten die Reds bereits im Hinspiel sämtliche Zweifel am Aufstieg beiseite wischen können.  </pre>


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<pre>Zwar holte sich Neapel die Spitzenposition noch vor dem Jahreswechsel wieder zurück, aber während die Klubs aus Rom und Mailand immer mehr zurückfielen, blieb Juventus dran und hat somit gute Chancen, erneut den Titel — zum bereits siebenten Mal in Folge — zu gewinnen.  <p> Noch schlimmer ist es zwar freilich, dass sich die Fehlzeit am Ende im ungünstigsten Fall sogar auf bis zu vier Wochen summiert, angesichts der bereits zu Buche schlagenden sechs Torbeteiligen wird de Brunye bei den widerstandsfähigen Spurs jedoch vermutlich ganz besonders schmerzlich vermisst.  <p>  Allerdings muss die „Alte Dame“ im Derby gleich auf zwei wichtige Innenverteidiger verzichten: Namentlich Andrea Barzagli und Leonardo Bonucci, die beide verletzt sind. Hinzu kommt noch der Ausfall von Dani Alves, der aufgrund eines Wadenbeinbruchs erst im Frühjahr wieder zurückerwartet wird. <p> Der Schock saß tief, nachdem der Abstieg des Traditionsklubs besiegelt war. Seit 1958 spielte der FCZ immer in der höchsten Schweizer Liga, sieht man von zwei Jahren in der Zweitklassigkeit ab. <p>  Mit vier Punkten aus den jüngsten zwei Partien gestaltet sich der Trend bei den Blues seit der Entlassung des portugiesischen Startrainers prinzipiell zwar positiv — nichtsdestotrotz mutet der Vorsprung von zwei Zählern auf die Abstiegsplätze nach wie vor nur wenig komfortabel an.  </pre> 


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<pre> Das letztlich achtbare Abschneiden gegen die Roja nähert jedoch die Hoffnung, dass der Truppe von Jogi Löw auch die nun zu bewältigende Reifeprüfung gelingt: Wächst die Mannschaft weiterhin an ihren Aufgaben, sollte ein Sieg in der regulären Spielzeit sicherlich nicht zu viel erwartet sein.  <p> Nachdem Anfang des Monats beim 0:1 in Old Trafford unter anderem der Testlauf für das nun anstehende Halbfinale daneben ging, hoben sich die Toffees ihren absoluten Tiefpunkt jedoch für die Generalprobe unter der Woche auf.  <p>  Und trotz des Coutinho-Theaters starteten die „Reds“ recht ansprechend in die neue Premier League-Spielzeit. Nach dem 3:3-Spektakel gegen Watford gab es am Spieltag einen 1:0-Erfolg über Crystal Palace. <p>  Während Guardiola taktisch und personell wöchentlich das Rad neu zu erfinden versucht, nehmen die Blues allenfalls noch in absoluten Notfällen Veränderungen an der Startelf vor. Aus dieser Konstanz resultiert ein blindes Spielverständnis, welches dem der Citizens notwendigerweise überlegen ist. <p>  Nach dem Sieg über Frosinone steht Inter aktuell mit 58 Zählern auf dem vierten Tabellenplatz der Serie A, der zum direkten Einzug in die Europa League berechtigt. Die Bilanz im heimischen Guiseppe-Meazza-Stadion kann sich durchaus sehen lassen. Bei insgesamt 16 Heimspielen fuhr Inter zehn Siege ein, spielte zweimal Remis und ging vier Mal als Verlierer vom Feld.  </pre>


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<pre> Beim Hinspiel im Camp Nou bezogen die Katalanen gegen den Liga-Neuling völlig überraschend eine 1:2-Niederlage; es war die einzige Liga-Heimpleite der Katalanen in der laufenden Saison.  <p> Immerhin finden sich die Gäste dieses Mal jedoch nahezu auf tabellarischer Augenhöhe in der Hauptstadt ein; angesichts des nur zwei Punkte betragenden Rückstandes zöge der Rekordmeister mit einem Auswärtssieg sogar an den Blues vorbei.   <p> Die Krise des 31-fachen italienischen Meisters lässt nun den Stadtrivalen darauf hoffen, dass im „Derby della Mole“ etwas zu holen ist. Bereits am Ende der vergangenen Saison gelang Torino ein 2:1-Erfolg über Juventus. Es war gleichzeitig der erste Derbysieg für die Granatroten seit über 20 Jahren. <p>  Mehr Schwierigkeiten hatten da die Katalanen, die im Viertelfinalhinspiel beim FC Sevilla eine 0:2-Niederlage einstecken mussten. Doch wie bereits in der Runde zuvor ließ die Blaugrana im Rückspiel nichts anbrennen.  <p> Dass Allan seit längerem vergeblich versucht, die Tigers gewinnbringend abzustoßen, hat die Mannschaft zumindest in der laufenden Saison die sportliche Perspektive gekostet; auf dem Transfermarkt musste der Liga-Neuling schließlich mit — für englische Verhältnisse — nichtigen Summen operieren.  </pre>


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<pre> Zumindest Hrubesch müsste es ja wissen. War er es doch, der 2009 als Trainer der Goldenen Generation um Manuel Neuer, Mesut Ã–zil und Mats Hummels den bislang einzigen U21 EM-Titel für den DFB geholt hatte. Finalgegner damals: Ebenfalls England!  <p> Bei Abstiegskandidat Sunderland kam die Klopp-Elf nur zu einem 2:Zwei Mal ging der LFC in Führung, zwei Mal kassierten er noch den Ausgleich — jeweils aus einem Elfmeter. Zuvor hatte Liverpool vier Liga-Siege in Folge gefeiert.  <p>  Infolge des erfolgreichen Feldzugs der Nerazzurri gaben die Römer am vergangenen Wochenende den gerade erst zurückerkämpften CL-Startplatz neuerlich preis; in entsprechend fataler Weise würde deshalb nun ein weiterer Fehlschlag in Neapel die Pläne der Mannschaft torpedieren. <p>  „Ich kann nicht einmal die Hälfte dessen wiedergeben, was ich meiner Mannschaft in der Halbzeitpause erzählt habe, weil es im Fernsehen dann viele Piep-Töne geben würde.“  <p> Seine Forderung daher: „Seriös und standhaft bleiben!“ Ein Vorhaben, das „Les Bleus“ beim jüngsten 3:1-Arbeitssieg über Quali-Gegner Luxemburg jedoch nur streckenweise in die Tat umsetzen konnten.  </pre>


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